Interessant, dass der Artikel relativ lösungsorientiert ist.
Es ist ja nicht nur beim Klimaschutz so, dass Männer die besonders männlich sein wollen meist rechts sind. Da sind sehr viele Männer sehr unsicher in ihrem Selbstbild, und seitdem kommunistische Revolution kein großes Thema mehr ist und Gewerkschaften vielerorts keine Rolle mehr spielen, passt linkes Gedankengut in dieses verzweifelte Festhalten an einem Retro-Männlichkeitsbild nicht mehr rein. Der klassische Arbeiter wäre jetzt auch nicht unbedingt ein großer Umweltschützer, aber zumindest erzählt linke Propaganda nicht fortwährend, dass jede Form von Altruismus schlecht und unmännlich ist.
Würde mich allerdings interessieren, ob das Geschlechterverhältnis bei Umweltschutz-Gruppen in Deutschland auch so unmännlich ist.
Was ist dann Katharina Reiche?
Ne Lobbyhure für Lobbys voller “männlicher Männer”.
Vermutlich das gleiche wie Alice Weidel, Frau und Homosexuelle, bei der AfD.
Wir reden hier über Meinungen und Weltbilder.
Gottlose Korruption und der völlige Ausverkauf jeder persönlichen Überzeugung an den höchsten Bieter sind 'ne völlig andere Geschichte.






