Hintergrund | heise: Sogar Chatverläufe: KI-Anbieter geben Daten ihrer Nutzer weiter
Eine neue Studie zeigt, wie ChatGPT, Claude, Gemini und Co. Nutzerdaten an Dritte weitergeben – teils sogar Zugriff auf ganze Chatverläufe und sensible Infos.
Eine neue Studie vom IMDEA Networks Institute hat untersucht, wann welcher Chatbot welche Daten über seine Nutzer an Drittparteien weitergibt. Das Ergebnis: Alle geben Daten weiter – teils seien sogar Zugriffsdaten zu ganzen Chatverläufen der Kunden dabei.
Im Rahmen der Studie, die momentan noch ein ungeprüftes Preprint ist, untersuchten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen neun KI-Anbieter: ChatGPT, Claude, Gemini, Grok, DeepSeek, Perplexity, Le Chat, Meta AI und MS Copilot. Manche der Drittanbieter, an die sie Daten weitergeben, sind Werbetracker, andere externe Dienstleister – viele beides gleichzeitig… (weiter)
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@Zeitreisender Ich habe mir auch ähnliches gedacht, benutze die Technik also höchstens im Arbeitsumfeld wo die Verantwortung so lange ich mich an die Unternehmensrichtlinien halte nicht bei mir liegt.
Allerdings ist vielen denke ich eben nicht klar was da läuft. Den ja das die Chats genutzt werden um die KI zu trainieren ist klar. Darüber hinaus sieht es jedoch anders aus. Als kritisch sehe ich an das ich als ich mehrere LLMs gefragt habe ob Informationen die die LLM von mir in einen Account bekommt auch in anderen Accounts genutzt werden können um Antworten zu generieren und das verneint wurde. Dabei ging es allerdings wie erwähnt ums Unternehmensumfeld.
Sogar
Ähm? Das sind doch die einzigen “unique” Daten, die die haben. Wieso denn “sogar”?!
@kossa Naja es werden eben nicht einzelne extrahierte Daten und Informationen weitergegeben, sondern wie es aussieht auch Chatverläufe, woraus sich dann Zusammenhänge schließen lassen.
Nein!
Doch!
@OhmeHose @LewdLemon Ohhh!


