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Cake day: June 20th, 2025

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  • I’m not a parent yet, but my family grew by some nieces and nephews in recent years.

    And while I’m not around them all the time, when I am, it definetly feels refreshing to hear their points of views or have them ask questions about things that I, as an adult, take for granted.

    And more often than not these questions lead to new knowledge for myself, when we decide to look for more than just the surface level answers.

    So I’d agree with the two listed ‘benefits’ of yours, if given the chance children can be a great opportunity for learning and growing as a person. One needs to make use of that opportunity though. I see a lot of parents dismiss questions with ‘obvious’ answers or even getting somewhat annoyed at times.


  • Irgendwie erschreckend, dass es solche Artikel gibt, wo mehrere Personen dazu zitiert werden, was sie sich von dem Verkommen lassen von Grundbedürnissen zu Renditeobjekten erhoffen und wie die Einschätzungen der Verwirklichung dieser Hoffnungen sind.

    Ich mein klar, ist ein Artikel aus dem Wirtschaftsbereich, aber das ist halt so hart an der Lebensrealität des Normalbürgers vorbei. Da ist der einzige kritische Gedanke den man sich zu so Projekten macht, ob es sich denn finanziell wirklich rentiert.

    Abgesehen davon, bestimmt eine ganz tolle Idee ausländische Großinvestoren Einflussnahme auf den verfügbaren Wohnraum hierzulande zu ermöglichen. Wo große Investitionen getätigt werden, wird auch schnell die Lobbyarbeit intensiviert und dann muss man sich um solche Regulationen, die der Artikel hier noch als Renditerisiko benennt auch nicht mehr allzu lange sorgen machen.


  • Finde den Artikel leider nicht sonderlich gelungen, dabei gibt es hier durchaus Potenzial für eine Diskussion.

    Die Politisierung von solchen Taten, begangen durch Leuten mit Migrationshintergrund, auf der anderen Seite dann aber selber die Staatsangehörigkeit des Täters zu nutzen, um solche Debatten zu kritisieren und vorzuführen, finde ich etwas befremdlich. Ich verstehe aber irgendwo, warum der Author sich dazu entschieden hat.

    Der Aufruf nach mehr Sicherheitsvorkehrungen für Innenstädte in Form von Pollern wirkt recht naiv auf mich. Natürlich mag das ein effektives Mittel gegen die Verwendung von Autos als Waffe sein. Im selben Absatz wird aber auch geschrieben, dass sich Verbotszonen für Waffen wie z.B. Messer kaum wirksam umsetzen lassen. Na, ob jemand der es sich zum Ziel gemacht hat andere Menschen zu verletzen und zu töten, sein Vorhaben aufgibt und sich daraus resultierend als Person, von der keinerlei Gefahr ausgeht, wieder in die Gesellschaft integriert, nur weil jede Innenstadt eine Mauer aus Pollern umgibt?

    Dabei habe ich gar nichts gegen Sicherheitsmaßnahmen, wenn entsprechend umgesetzt. Wenn das Treffen solcher Sicherheitsmaßnahmen, in diesem Kontext, notwendig ist, ist es aber gewissermaßen bereits zu spät. Es mag als Präventivmaßnahme für Amokfahrten funktionieren, aber egal wie viele Poller man in Innenstädten aufstellt, werden diese nichts an einer Radikalisierung oder psychischen Erkrankungen von möglichen Tätern ändern.

    Und an dieser Stelle ist der Punkt bezüglich des Bildes von Männlichkeit im Artikel mit Sicherheit auch interessant. Was bringt denn Männer dazu, sich derart zu radikalisieren, dass sie zu solchen Taten bereit sind? Inwiefern begünstigt ein Männerbild, wie es in der Gesellschaft weit verbreitet ist, solche Prozesse? Wie wirkt sich ein noch toxischeres Männerbild, wie es in diversen Szenen online verbreitet wird, darauf aus und was zieht, vorallem junge Männer dazu hin? Warum sind manche Männer so empfänglich für religiöse Radikalisierung?

    Und hier gilt es meiner Meinung nach, die wahren Präventivmaßnahmen für solche Taten zu finden. Denn im Idealfall möchte man doch einen potenziellen Täter gar nicht erst entstehen lassen. Und ein potenzieller Täter entsteht nicht, weil dieser eines Morgens festgetellt hat, dass er ein Mann ist und daraufhin rausgeht und das Töten beginnt. So ein potenzieller Täter entsteht über einen längeren Zeitraum, durch immer zunehmendere Radikalisierung, oder im Fall von psychischen Erkrankungen durch z.B. mangelnde/ausbleibende Behandlung.

    Wenn man solche Taten wirklich nachhaltig verhindern möchte, bedarf es vermutlich eher sozialgesellschaftlichen Veränderungen, sowie eine Anpassung im Gesundheitssystem, das psychische Erkrankungen und die Behandlungen dieser endlich ernst nimmt.