In der Pflegeversicherung klaffen große Finanzierungslöcher. Gesundheitsministerin Warken will sie stopfen, indem sie an die Zuschüsse für Pflegeheimbewohner geht. Auch andere Einsparungen sind geplant.
Ich bekomme das nur am Rande mit aber der Opa Papa vom Schwiegervater ist jetzt in einem Pflegeheim. Das kostet 6.000€ im Monat. Und das soll eines der billigen sein. Das gesammelte Geld geht da in 10 Monaten Pflege erstmal hin. Okay, er wird ne Rente bekommen oder so aber trotzdem. Und jetzt sollen die Zuschüsse nochmal verringert werden ?
Wie auch immer man das schon ohne Hilfe bezahlen soll, so viel haben die allermeisten Arbeitenden im Monat nicht einmal Brutto. “GG Kinderlose (also nichtmal Kinderfreie, sondern wirklich die, die wollten und es hat nicht geklappt, obwohl man Kinderfreie auch nicht einfach unter den Wagen werfen darf mMn), hättet ihr halt mal einfach mehr Glück gehabt” oder wie? Mal ganz abgesehen davon, dass das auch mit Kind(ern) definitiv preislich echt eng werden kann, die haben ja idR auch selbst Ausgaben, die sie erstmal stemmen müssen sowie optimalerweise Rücklagen für den eigenen Ernstfall zu bilden.
Reduziere mal die Personalkosten. So wie ich das gehört habe, ist am Wochenende schon mal keiner da. Und die paar Kräfte, die unter der Woche da sind, werden sich die Zimmer wohl teilen.
Ich bekomme das nur am Rande mit aber der
OpaPapa vom Schwiegervater ist jetzt in einem Pflegeheim. Das kostet 6.000€ im Monat. Und das soll eines der billigen sein. Das gesammelte Geld geht da in 10 Monaten Pflege erstmal hin. Okay, er wird ne Rente bekommen oder so aber trotzdem. Und jetzt sollen die Zuschüsse nochmal verringert werden ?Wenn die Blinde von der Farbe spricht.
Wie auch immer man das schon ohne Hilfe bezahlen soll, so viel haben die allermeisten Arbeitenden im Monat nicht einmal Brutto. “GG Kinderlose (also nichtmal Kinderfreie, sondern wirklich die, die wollten und es hat nicht geklappt, obwohl man Kinderfreie auch nicht einfach unter den Wagen werfen darf mMn), hättet ihr halt mal einfach mehr Glück gehabt” oder wie? Mal ganz abgesehen davon, dass das auch mit Kind(ern) definitiv preislich echt eng werden kann, die haben ja idR auch selbst Ausgaben, die sie erstmal stemmen müssen sowie optimalerweise Rücklagen für den eigenen Ernstfall zu bilden.
Mich würde mal echt interessieren wie sich diese 6.000euro zusammensetzen, ich vermute etwa so:
Reduziere mal die Personalkosten. So wie ich das gehört habe, ist am Wochenende schon mal keiner da. Und die paar Kräfte, die unter der Woche da sind, werden sich die Zimmer wohl teilen.