Punkte sammeln, Levels schaffen, Herausforderungen meistern: Spielelemente prägen unseren Alltag. Zum Weltspieltag erklärt die Spieleforscherin Linda Rustemeier, warum Gaming mehr ist als Unterhaltung – und es Bildung und Gesellschaft verändern kann.
Aber dann isses woke, das geht nicht. Am Ende wird noch jemand Vegetarier. Gez. Ihr zuständiger Kulturkampfbeauftragter
Anektdote: ich war ein unsportliches, pummeliges Kind und Jugendlicher.
Plötzlich in der Schule: Hochsprung. Fand’ ich irgendwie cool, weiß auch nicht warum. Anyway, war halt kompetitiv im Sportunterricht. Pummeliges Ich reißt natürlich die Latte beim zweiten Versuch, aber ich war heiß. War ich sonst nie im Sportunterricht oder überhaupt, wenn es um Bewegung ging. Wollte Weiterspringen. Durfte aber nicht, dAs WäRe Ja UnFaIr, sagte Lehrer.
Bis heute hat sich das so krass in mein Gedächtnis eingebrannt, was das für eine unterirdische pädagogische Maßnahme war 😅. Da sieht man ein unterbewegtes Kind das erste Mal Spaß an Bewegung haben und sagt dem: ne, du bist jetzt raus, setz’ dich auf die Bank und schau’ den ganzen Sportskanonen zu, die eh immer die Besten sind, viel Spaß. Richtig dumm.
Oh man. Voll schade!