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Cake day: August 7th, 2024

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  • Ich lese zur Zeit viel seichte Fantasy, gerne zusammengefasst unter young adult. Im Mittelpunkt der Geschichte steht üblicherweise ein oder mehrere Liebesgeschichten und es gibt natürlich ein Happy End. Auch wenn es manchmal mehrere Bände braucht.
    Nicht desto trotz, sind die Geschichten gut erzählt und man kann sie gut lesen.

    Letzte große Geschichte über drei Bände war die “Sonnenfeuertrilogie” von Julia Dippel. Sie spielt in einer fiktiven Welt, in der es Menschen und magische Wesen aus der Dunkelheit und dem Licht gibt. Die Story geht darum, dass sich die letzte eines Sonnenvolks in den Anführer des mächtigsten Volks der Dunkelheit verliebt. Das ganze in einem Setting wie zum Ende des Mittelalters kurz vor der technischen Revolution.

    Davor war es die Geschichte “Der dunkelste aller Zauber” von Margaret Rogerson. Die Geschichte spielt in etwa im 19. Jahrhundert und es gibt Zauberer und Bibliotheken, in denen ihre Zauberbücher verwahrt werden. Eine Bibliothekarin verliebt sich in einen vermutlich bösen Zauberer, der aber dann doch zu den guten gehört.


  • Ich hab mir meiner 7 jährigen Enkeltochter auch Glennkill angeguckt.
    Ich war mir im Vorfeld nicht sicher, ob er schon für Kinder in den Alter OK ist, weil das Kino eigentlich schrieb, Kinder unter 12 nur in Begleitung von Erziehungsberechtigten und der Film mit 110 min noch ziemlich lang war. Aber sie war die ganze Zeit voll konzentriert dabei und fand ihn toll. Musste auch nicht groß nach besprochen werden, was da so passiert ist.
    Ich fand ihn auch spannend und lustig zu gleich. Die menschlichen Charaktere waren alle stark überzeichnet, hat aber der Story keinen Abbruch getan.