Hintergrund ist nicht nur die Hitze, die die Stromnachfrage vor allem für Kühlung antreibt, sondern auch der fehlende Wind. Experten sprechen deshalb von der “Hitzeflaute”: Bei solchen Temperaturen bewegt sich die Luft weniger, was sich auf die Windstromproduktion auswirkt. Tagsüber kann die hohe Stromnachfrage sehr gut von der Solarenergie abgedeckt werden. Abends, wenn die Sonne weg ist, gibt es aufgrund der Windflaute nur noch Kohle und Gas – und die sind eben teuer.

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    4 days ago

    man könnte sogar NOCH mehr Geld bekommen, wenn man die klimaschädlichen Subventionen einfach mal beenden und das frei gewordene Budget dann in die Planung und den Aufbau von nachhaltiger Infrastruktur stecken würde.

    Aber DANN würden ja einige der Entscheider weniger gut gefüllte, schwarze Koffer überreicht bekommen. Daher macht man das besser nicht.