Hintergrund ist nicht nur die Hitze, die die Stromnachfrage vor allem für Kühlung antreibt, sondern auch der fehlende Wind. Experten sprechen deshalb von der “Hitzeflaute”: Bei solchen Temperaturen bewegt sich die Luft weniger, was sich auf die Windstromproduktion auswirkt. Tagsüber kann die hohe Stromnachfrage sehr gut von der Solarenergie abgedeckt werden. Abends, wenn die Sonne weg ist, gibt es aufgrund der Windflaute nur noch Kohle und Gas – und die sind eben teuer.


Wenn es nur denen auf die Füße fiele wär’s ja halb so wild. Aber es fällt uns ja allen auf die Füße. Und denen vermutlich proportional weniger.