Die Grünen plädieren für eine stärkere Regionalisierung der Strompreise in Deutschland. > Wer die Energiewende trage, “soll zuerst von ihr profitieren”, heißt es in einem Beschluss des Länderrats vom 28. Juni 2026. Allerdings lassen die Grünen offen, wie viele regionale Stromgebotszonen die bislang einheitliche Stromgebotszone ersetzen sollen.
Papier der Grünen: https://cms.gruene.de/uploads/assets/Nah_am_Menschen_stark_im_Wandel.pdf


Es wird vor allem immer gesagt, dass der “Markt das schon regeln wird”. Ja, tut er. Aber nur wenn der Markt die entsprechenden Steuersignale setzen kann. Mit dem einheitlichen Strommarkt in D ist das nicht gegeben.