Der frühere Vizekanzler wird eine dänische Investmentfirma bei der Stadtentwicklung beraten. Das Unternehmen investiert auch in Immobilien in mehreren deutschen Städten.

  • kossa@feddit.org
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    9 hours ago

    ITT: Lemmy simpt auf einmal für Großunternehmen, weil Habeck. “Es gibt auch bessere Großkonzerne”, “Er bewegt bestimmt etwas zum Guten”, “Es ist ja wenigstens nicht Blackrock”, “Jemand muss aber auch in Wohnraum investieren”.

    Lest euch doch nur mal deren Selbstdarstellung durch: https://urban.partners/de/where-we-invest “Wir investieren in hochwertige Wohnbauprojekte und Immobilien in europäischen Großstädten”, “Miet- und Eigentumswohnungen” etc. pp. Ja, sind bestimmt die Guten.

    Ja, ne, is’ klar.

    Edit: Julia Klöckner bewegt nach ihrem Bundestagspräsidium bestimmt auch etwas zum Guten bei Nestle, jaja

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      7 hours ago

      Edit: Julia Klöckner bewegt nach ihrem Bundestagspräsidium bestimmt auch etwas zum Guten bei Nestle, jaja

      Immerhin produziert Nestlé ja Lebensmittel, das muss doch gut sein, oder? Oder? /s

  • golli@sopuli.xyz
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    2 days ago

    Also seine vorherige Beschäftigung an Universitäten etc zu gehen und da Vorträge zu halten fand ich definitiv sympathischer.

    Neben seinen Kontakten kann ich mir aber bei Habeck zumindest vorstellen, dass er auch inhaltlich durchaus für so ein Unternehmen interessant ist.

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      5 hours ago

      Was genau ist der Unterschied? Der geht zu einer Investment-Heuschrecke. Schlimmer noch, zu einem Immobilien-Investor. Diese Firmen sind maßgeblich für die absurden Preise für Wohnraum verantwortlich. Wenn eine solche Firma “Stadtentwicklung” macht, ist das in der Regel Gentrifizierung, um die Profite zu maximieren. Onkel Robert macht dann noch ein bisschen Greenwashing obendrauf, dass das hübsch aussieht. (und noch teurer wird)

  • A_norny_mousse@piefed.zip
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    2 days ago

    Da muß man sich jetzt nicht echauffieren, finde ich. Er ist immerhin auch schon Wirtschaftsminister gewesen.

    Und so schwer es mir fällt muss ich zugeben dass es eben auch bessere (Groß-)Unternehmen gibt.

    Ich hoffe er tut relativ Gutes.

    • gedfromgont@piefed.ca
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      2 days ago

      Das Unternehmen investiert auch in Immobilien in mehreren deutschen Städten.

      Klingt für mich nicht besonders gut.

      • MareOfNights@discuss.tchncs.de
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        2 days ago

        ?? Ohne investment wird nichts großes gebaut. Sogar Einfamilienhäuser werden mit “investment” gebaut, wenn man sich das Geld dafür leiht.

      • Sibbo@sopuli.xyz
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        2 days ago

        Ich kann mich nicht mehr genau an die Wohnungsbaupolitik erinnern, aber viele Sozialwohnungen haben die damals nicht gebaut, oder?

      • Frieda@feddit.org
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        1 day ago

        Ich bin froh, dass es Immobilien in Deutschland gibt. Sonst gäbe es noch viel mehr Obdachlosigkeit. Gerade in Bereichen wie Stadtentwicklung und Immobilien, kann man sehr viel für die Umwelt und für die Abfederung von Klimawandelschäden (Hitze, Starkregen…) tun. Dänemark hat z. B. bereits in Kopenhagen fantastische Ideen umgesetzt.

      • Melchior@feddit.org
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        2 days ago

        Keiner sollte ihn Wohnungen investieren!!! Wir sollten zurück in die Frühzeit und endlich alle auf der Straße leben. Am Besten fangen wir mit diesen Sozial-schmarotzenden Arbeitnehmern an, die zu viel für eine Sozialwohnung und zu wenig für Eigentum verdienen. /s

    • poVoq@slrpnk.net
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      2 days ago

      Socialwashing von Gentrifizierung finde ich jetzt nicht so toll. Wenn eine Investmentfirma in dem Bereich forscht ist das eigentlich immer nur wie man teuren Luxuswohnungen mit ein paar Sozialwohnungen einen positiven Anstrich verpassen kann.

      • trollercoaster@sh.itjust.works
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        10 hours ago

        Die Luxuswohnungen kriegen dann aber dank dem Weltenretter und Messias Robert Habeck schön Wärmepumpe, Solardach und mindestens 70cm Styropor auf die Fassade. Für die Umwelt. (Eigentlich, um den Preis, zu dem man die vermieten kann, zu verdrölffachen)