In unserer neoliberalen Gesellschaft wird Individualität als ideal gepushed was uns alle anfälliger macht für Raubkapitalismus.
Nationalismus und Spiritualität bietet ein Gefühl der Verbundenheit. Um diesen Strömungen etwas entgegen halten zu können, und das sollten wir weil beides Machtmissbrauch nahelegt, müssen wir banden Bilden und Gemeinschaft über Individualismus setzten.
Es ist ein Trugschluss, dass das Individuum sich dafür auflösen müsse.
Um diesen Strömungen etwas entgegen halten zu können, und das sollten wir weil beides Machtmissbrauch nahelegt, müssen wir banden Bilden und Gemeinschaft über Individualismus setzten.
Die Postmoderne hat das ja ein Stück weit versucht, indem sie die großen Ismen abzulösen versuchte durch (wenn auch ironische) Zugehörigkeit zu vielen kleinen Gruppierungen: Du bist nicht mehr Amerikanerin; du bist eine heterosexuelle linksliberale schwarze cis-Frau aus der Arbeiterklasse oder ein homosexueller rechtskonservativer cis-Mann mit asiatischen Wurzeln und akademischem Hintergrund. Hat uns leider auch nicht vieeel weitergebracht, sondern eher die Fragmentierung vorangetrieben.
Die Frage, wie man Zusammenhalt und eine gewisse Kohärenz innerhalb der Gruppe organisiert, ohne in gefährliche Absolutismen und eine Abwertung der Outgroup zurückzufallen, ist weiterhin ungelöst.
Diese Spezifizierung der individuellen Zugehörigkeit ist Individualisierung. Es ist ein neoliberales vermarktungstool um die beste Werbung für jedes Individuum zu schalten.
Deswegen ist Intersektionalität so wichtig.
Wir müssen wieder außerhalb unser vermarktbaren Schublade Gruppen(Banden) bilden und aktiv werden.
Das entscheiden die Banden für sich.
Details sind von Bande zu Bande unterschiedlich und sollten zum Schutz von überwachbaren/findbaren Medien streng getrennt werden.
In unserer neoliberalen Gesellschaft wird Individualität als ideal gepushed was uns alle anfälliger macht für Raubkapitalismus. Nationalismus und Spiritualität bietet ein Gefühl der Verbundenheit. Um diesen Strömungen etwas entgegen halten zu können, und das sollten wir weil beides Machtmissbrauch nahelegt, müssen wir banden Bilden und Gemeinschaft über Individualismus setzten. Es ist ein Trugschluss, dass das Individuum sich dafür auflösen müsse.
Die Postmoderne hat das ja ein Stück weit versucht, indem sie die großen Ismen abzulösen versuchte durch (wenn auch ironische) Zugehörigkeit zu vielen kleinen Gruppierungen: Du bist nicht mehr Amerikanerin; du bist eine heterosexuelle linksliberale schwarze cis-Frau aus der Arbeiterklasse oder ein homosexueller rechtskonservativer cis-Mann mit asiatischen Wurzeln und akademischem Hintergrund. Hat uns leider auch nicht vieeel weitergebracht, sondern eher die Fragmentierung vorangetrieben.
Die Frage, wie man Zusammenhalt und eine gewisse Kohärenz innerhalb der Gruppe organisiert, ohne in gefährliche Absolutismen und eine Abwertung der Outgroup zurückzufallen, ist weiterhin ungelöst.
Diese Spezifizierung der individuellen Zugehörigkeit ist Individualisierung. Es ist ein neoliberales vermarktungstool um die beste Werbung für jedes Individuum zu schalten. Deswegen ist Intersektionalität so wichtig.
Wir müssen wieder außerhalb unser vermarktbaren Schublade Gruppen(Banden) bilden und aktiv werden.
Werd gern mal konkret, damit man sich das vorstellen kann: Wie sieht so eine “Bande” aus? Wer ist das, und was ist der Kitt, der sie zusammenhält?
Das entscheiden die Banden für sich. Details sind von Bande zu Bande unterschiedlich und sollten zum Schutz von überwachbaren/findbaren Medien streng getrennt werden.
Also: Nix. Schade.
Es gibt kein universelles Handbuch. Jede bande ist unterschiedlich je nachdem wer dazu gehört.
Ich bitte um Exemplarisches und Konkretes, nicht um Universelles.