5 Euro Pfand auf die Dinger, besser als ein Verbot
Weil Einwegpfand ja die Menge von Einweg-Plastikmüll so sehr reduziert hat… /s
Das scheiß Greenwashing ist ungefähr so nützlich, wie ein Geschwür am Arsch.
Ich hätte gehofft, dass der Scheiß dann vielleicht weniger rumliegt. Reduzieren kannst es eh nicht.
Reduzieren wäre über ein Verbot recht einfach.
Also gibt’s bei dir noch Zigaretten mit Asbestfilter, verbleites Benzin und Glühbirnen zu kaufen?
Findet die Deutsche Umwelthilfe auch: https://www.heise.de/news/Gefaehrlicher-Elektroschrott-Umwelthilfe-fordert-Pfand-auf-Hochenergieakkus-11125909.html
Jo. Auf Akkus allgemein. Wir können ja auch schlecht Akkus an sich verbieten (das will ja auch keiner). Aber spezifisch die Anwendung als fest verbauter Akku in einer wegwerf E-Zigarette eben schon.
War nicht in England oder so die Lösung, dass die da eine USB-C Buchse drangelötet haben und die Leute sie dann trotzdem weggeschmissen haben.
Omg. Wenn’s wenigstens so AA Akkus mit Lade Anschluss direkt an der Batterie wären. Reinigen will und kann man die Dinger vermutlich auch nicht, wenn nicht dafür entworfen.
AAs haben nicht annähernd genügend oomph.
Die in Doehls Projekt verwendeten Batteriezellen aus E-Zigaretten sind vom Typ 20600, die er in 13 Blocks zu je 10 Zellen zusammensetzte und mit einem Batterie-Management-System ausstattete.
Ja, meine ich. 20600 != AA. Vapes haben idR 4,2v Batterien die 30A auf Dauer produzieren können. Allein schon die 20600 können 3.7v pushen.
Erinnert mich an die Kunststoff-Strohhalme, auf denen jetzt “wiederverwendbar” steht (weil sie minimal dickwandiger sind) und die trotzdem weggeschmissen werden.
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