Absichtlich werde Kindern bereits in frühen Jahren vermittelt, dass es moralisch richtig sei, sich für Umweltschutz einzusetzen oder für arme Klassenkameraden gemeinschaftlich Geld zu sammeln, damit auch diese mit auf die Klassenfahrt fahren können. Besonders schlimm sei jedoch, dass Po­li­ti­ke­r:in­nen und die Polizei stets als Gegner des Gemeinwohls dargestellt würden. Die Darstellung, Politik sei von Wirtschaftsinteressen beeinflusst und würde Bäume fällen, um eine Autobahn zu bauen, ließe Po­li­ti­ke­r:in­nen korrupt wirken.

Edit: Der Artikel bezieht sich auf eine Veröffentlichung der bpb aus 2005
(Schreibt AnitaWorks auf Mastodon)

  • hendrik@palaver.p3x.de
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    9 days ago

    Wobei, so eine linke Utopie wird da ja auch nicht gezeichnet. Bei Bibi und Tina gehört der Martinshof auch nicht Tinas Mama, sondern ist an sie verpachtet. Der ganze Bumms gehört Graf von Falkenstein. Und recht oft geht es in meiner Erinnerung da ziemlich feudal zu, Erbrecht, Großgrundbesitzer. Während Tinas Familie ständig Geldprobleme hat. Das wird alles als normal dargestellt. Und ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass das so wirklich hinterfragt wird, außer irgend ein Großgrundbesitzer will alles plattmachen und durch einen Vergnügungspark ersetzen. Da kommt dann erst der Punkt wo es moralisch falsch wird.