Absichtlich werde Kindern bereits in frühen Jahren vermittelt, dass es moralisch richtig sei, sich für Umweltschutz einzusetzen oder für arme Klassenkameraden gemeinschaftlich Geld zu sammeln, damit auch diese mit auf die Klassenfahrt fahren können. Besonders schlimm sei jedoch, dass Po­li­ti­ke­r:in­nen und die Polizei stets als Gegner des Gemeinwohls dargestellt würden. Die Darstellung, Politik sei von Wirtschaftsinteressen beeinflusst und würde Bäume fällen, um eine Autobahn zu bauen, ließe Po­li­ti­ke­r:in­nen korrupt wirken.

Edit: Der Artikel bezieht sich auf eine Veröffentlichung der bpb aus 2005
(Schreibt AnitaWorks auf Mastodon)

  • benjirenji@slrpnk.net
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    9 days ago

    Ich glaub der Scheiss fängt erst im Teenager-Alter an. Sieht man speziell bei Jungs, die um 14 herum den Schritt weg von Freunden machen, weil sie nicht “schwul” wirken wollen. Das kommt auch selten von den Eltern, sondern vom Umfeld. Dieses Alter ist auch wenn Jungs in Online-Chats zum Rechtsextremismus radikalisiert werden.

    Ich selbst hab damals auch in diesem Alter Atheismus und Neoliberalismus für mich entdeckt (und mich bei letzterem später eines besseren besonnen). Beides wurde mir nicht von den Eltern eingetrichtert.