• PreppaWuzz@discuss.tchncs.de
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    5 days ago

    Ist halt eine interessante Situation. Einerseits sind die Vorkommen da und könnten gebraucht werden, andererseits hat keiner Bock, die entsprechenden Industrien vor dem Gartenzaun stehen zu haben. Dazu noch die Frage, ob es nicht schlauer wäre, die lokalen Vorkommen als strategische Reserven erstmal nicht anzufassen.

    Ich bin der Meinung, dass man erstmal die ganzen Müllhalden aufbuddeln und die Ressourcen daraus nutzen sollte, je älter die Müllhalde, desto mehr interessante Rohstoffe sollte man finden können. Ist halt nicht so geil, was man da sonst noch so ausbuddelt, wegen den ganzen Giftstoffen will da vermutlich bisher noch keiner ran. Ich vermute aber, dass da noch einiges zu holen wäre.

    Am besten parallel noch eine Kreislaufwirtschaft für die entsprechenden Stoffe aufbauen, um die bestehenden Bestände weiter nutzen zu können, bevor sie ins Ausland gehen oder in einer Müllhalde verschwinden, dann erübrigt sich ein Großteil der Importe. Aber solange die durch unmenschliche Bedingungen aus dem Boden geholten Ressourcen zu günstig sind, wird sich da nix tun.

    • Albercik@szmer.infoOP
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      5 days ago

      Eine Kreislaufwirtschaft ist bei einer weltweit steigenden Kupfernachfrage unmachbar. Selbst wenn Deutschland anfangen würde, auf den Rest der Welt zu scheißen, werden sie ohnehin mehr Kupfer benötigen, als auf ihrem Staatsgebiet oberirdisch physisch existiert – einschließlich Mülldeponien und Artefakten aus der Bronzezeit.

      • PreppaWuzz@discuss.tchncs.de
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        5 days ago

        Kann schon sein, wir sind mit Ressourcen ja nicht gerade gesegnet. Aber es würde schonmal helfen und um Kreislaufwirtschaft an verschiedenen Stellen kommen wir IMO eh auf Dauer nicht rum.