

Da sieht man den großen Vorteil von Meinungsfreiheit: Man weiß gleich woran man bei jemandem ist.
Nicht dass man das bei Kubicki nicht schon vorher gewußt haben kann, aber ein bißchen Verstärkung schadet ja nicht.


Da sieht man den großen Vorteil von Meinungsfreiheit: Man weiß gleich woran man bei jemandem ist.
Nicht dass man das bei Kubicki nicht schon vorher gewußt haben kann, aber ein bißchen Verstärkung schadet ja nicht.


Ja klar. Ich bin eh der Meinung, dass 99% der Anforderungen an Autos von den aktuellen BEV erfüllt werden. Und nach inzwischen fast 6 Jahren BEV hab ich dazu auch schon eine Menge Erfahrung sammeln können.
Das ganze Gejammer und Gebashe ist in erster Linie angeheizt von der Fossil-Lobby und ihren ganzen unnötigen Anhängseln.


Auch wenn gerne über Deutschland und den Zustand vieler Ecken gemeckert wird, leben wir hier noch in einem verdammt geilen Land. Und das sollten wir nicht vergessen.
Nicht umsonst wollen so viele Menschen Ihre Heimat verlassen und so dringend nach Deutschland oder zumindest in ein anderes Land der EU, dass sie sogar Ihr Leben dafür aufs Spiel setzen. Mit diesen Menschen will ich nicht tauschen, und Du bestimmt auch nicht.
Und auch wenn ich eher der wäre, der wegrennt wenn der erste Schuß fällt, sehe ich in diesem Land und auch der EU insgesamt sehr viel verteidigungswürdiges.


Die Niederlande sind auch echt ein Traumland für BEV. Flach, tagsüber max. 100km/h auf der Autobahn, nachts max. 120, da ist der Verbrauch so niedrig , dass der Akku kaum leer zu bekommen ist. An jeder Raststätte Ladesäulen en masse, meist sogar als Durchfahrt-Variante für Anhänger geeignet.
Ich fahre selbst nur noch BEV und war schon mehrmals in NL damit. Die Geschwindigkeitsbeschränkung ist total nervig, aber wer dort kein BEV will, hat nicht mehr alle Latten am Zaun.


Haben Wasserstoffzüge keine Brennstoffzelle? Dann haben sie doch sowieso einen Akku, die Brennstoffzelle lässt sich ja nicht so gut regeln. Der ist dann sicher nicht so groß wie rein Akkubetrieben, aber fürs Rekuperieren reicht’s.


Dann kann ich die Kohle aber auch gleich den lokalen Installateur stecken und hab weniger Streß dabei.


Ich hab keine zwei linken Hände und ich traue mir so ziemlich alles zu, was in einem Haus so zu machen wäre, aber ich mach gewisse Dinge trotzdem nicht. Ich will mich mit manchem nicht belasten (früher weniger, je älter ich werde desto mehr), dafür gibt es Profis.
Dazu kommt immer wieder die Versicherungs- und rechtlichen Themen. Steht der Keller unter Wasser, weil ich an irgendeinem Rohr rumgeschraubt hab, fliegt die Bude in die Luft, weil ich die Gastherme selbst repariert hab, oder geht der Nachbar hops, weil der Gartenzaun unter Strom steht, nachdem ich die Außenbeleuchtung selbst verkabelt hab, dann hab ich ggf. das Risiko der Kosten oder sogar eine Anklage oder bin gleich mit tot. Ja, ist ein wenig übertrieben, aber Fachleute zu beschäftigen ist nicht gleich Abzocke. Es muss jeder für sich wissen, wo er für sich die Linie zieht.


Kannst Du machen, wenn Du einen findest. Der kommt aber auch nicht umsonst, und die Kosten für so eine Anfahrt will dann auch keiner zahlen.
Und dann kann ich auch gleich mehr zahlen und hab dann jemanden vor Ort greifbar, anstatt mir jedes Mal erst jemanden suchen zu müssen.
Dazu kommt, dass man bei Heizungsausfällen im Winter auch keinen Bock hat, lange im Kalten zu sitzen und zu hoffen, das nicht der Worst-Case eintritt und irgendwelche Leitungen einfrieren und platzen. Da braucht man jemanden, der zuverlässig erreichbar ist, und mal eben auch schnell vorbeischaut.


Ich kann es mir nicht nur vorstellen, mir ist seit der letzten Bundestagswahl klar, dass wir sicher zukünftig eine braune Regierung haben werden. Selbst wenn sich bei der nächsten Wahl vielleicht alle noch halbwegs normalen Parteien irgendwie zusammenreißen, spätestens bei der übernächsten Wahl wird es vorbei sein.
Aber wahrscheinlich gibt irgendwann einer aus der schwarzen Truppe schon freiwillig das Zepter an die blau-braune Truppe ab.


Die aktuelle Lösung ist Mist, aber das kann man kaum sinnvoll lösen.
Der Fehler war, die Wehrpflicht überhaupt abzuschaffen, aber das kann man Pistorius nicht ankreiden.


Höheres Gewicht bedeutet auch mehr Rekuperation, so dass der zusätzliche Verbrauch durch das Gewicht nicht so stark ist. Kennt man auch vom BEV, da macht das Gewicht beim Verbrauch kaum Unterschied. Ich hab zwar keine Ahnung, wie gut ein Zug rekuperieren kann, die mechanischen Bedingungen von Metall-Radreifen auf Schiene ist ja deutlich anders als Gummi auf Asphalt, aber laut Artikel rekuperieren sie schon.
Dazu kommt, dass der Akku ja “nur” Strecken ohne Oberleitung überbrücken muss. Für eine Regionalbahn, die nur von Kleinkleckersdorf nach Unteroberbach auf nicht elektrifizierten Strecken fährt, ist das nix, aber gerade auf Langstrecken dürfte es umso besser funktionieren.


Find erstmal einen.
Verfügbare Installateure sind rar. Wenn da einer kommt, um bei einer ihm völlig unbekannten Anlage bei einem ihm völlig unbekannten Eigentümer, die ggf. vom Eigentümer selbst oder irgendeinem “Fachmann” von MyHammer installiert wurde, Probleme zu lösen, dann muss es ihm schon echt beschissen gehen.
Dazu kommt, dass die Installateure Ihre Lieblingsfabrikate haben, und wenn das nicht passt, winken die ggf. sofort ab. Das Thema wird mit sowieso noch interessant, da immer mehr Anlagen von allen möglichen Herstellern aus Asien kommen und da muss man auch erstmal jemanden finden, der sich dann mit so einer Anlage auseinandersetzen möchte. Die Technik an sich kriegen die zwar hin, aber wenn dann die Wartungstools fehlen, oder der Zugriff auf die Portale der Hersteller ist der Installateur ggfs. auch blind.


was man machen könnte, ist z.b. heizungstechniker dazu zu verpflichten, die menschen über die vorteile der wärmepumpe aufzuklären oder die menschen dazu zu drängen, eine wärmepumpe zu installieren.
Freiwilligkeit funktioniert nicht. Manchmal muß man einfach hart die Quellen austrocknen.
Gerade bei dem Thema sehen wir es doch. Die skandinavischen Länder heizen massiv mit Wärmepumpe, aber die Menschen in Deutschland lassen sich einreden, dass das in Deutschland gar nicht funktionieren kann. Da wird die Physik dahinter gar nicht betrachtet, die Fossil-Lobby hat daraus ein Emotions-Thema gemacht, da helfen dann auch keine Fakten.
Wie das läuft, kannst Du am Beispiel der Tabakindustrie anhören: https://www.quarks.de/podcast/quarks-science-cops-die-akte-tabakindustrie/
Genauso wird auch der Krieg gegen Klima-Maßnahmen geführt.
Das größte echte Problem bei Wärmepumpen sind aktuell doch die Preise für die Technik und vor allem für die Installation. Das Zeug kostet anderswo deutlich weniger, nur in Deutschland werden unmögliche Preise aufgerufen, u.A. durch die Förderprogramme, die in erster Linie von den Installateuren und Energieberatern aufgefressen werden.
Wenn man ansetzen möchte, dann wäre es sinnvoll, hier Programme zu entwerfen, die die Preise real drücken.
Dazu noch Unterstützung des Handwerks, damit der Nachwuchs nicht ausbleibt, denn dass kaum noch einer Handwerker werden will, wird uns als Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten noch massiv weh tun.
die wärmepumpe ist bei genauerer betrachtung nicht in jedem fall die bessere alternative, auch wenn sie es in den meisten fällen ist.
Ja eben. Wenn sie es in den meisten Fällen ist, dann sollen gefälligst die meisten Fälle auch abgedeckt werden.
Über Sonderfälle kann man sich dann immer noch totdiskutieren, aber auch die meisten dieser Sonderfälle lassen sich sinnvoll lösen.
Die von Dir aufgezählten Fälle lassen sich bspw. durch Luft/Luft-WP lösen, besser bekannt als “Klimaanlagen”. Die kann man fast überall installieren, sind günstiger als Luft/Wasser-WP mit zentraler Einheit und haben auch noch den Vorteil, dass man im Sommer auch noch damit kühlen kann.


Der richtige Weg wird eingeschlagen, aber wenn man es ehrlich betrachtet, ist das (hoffentlich noch) nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Allein in München wurden für den Umstieg zurück auf MS-Produkte 90 Millionen in Microsoft versenkt. Was man mit dem Geld an OSS hätte fördern können, da will ich gar nicht drüber nachdenken.


Menschen die 37 eingetreten sind, sind erstmal nicht unbedingt glühende Nazis gewesen
Später auch nicht unbedingt.
Wir haben vor einiger Zeit Dokumente von meinem Opa aus 1943/44 gefunden, in dem ihm nahegelegt wurde, in die Partei einzutreten, da das die Chancen für die geplante Hochzeit mit seiner Verlobten verbessert, die keine Deutsche war. Sowas musste damals vom Ortsvorsteher genehmigt werden.
Er ist dann nicht beigetreten, aber ich könnte es durchaus nachvollziehen, wenn er er beigetreten wäre.
Sie haben dann erst nach dem Krieg heiraten können. Er wurde noch kurz vor Kriegsende einberufen und irgendwo Richtung Berlin an der Front eingesetzt. Keine Ahnung ob das auch eine Reaktion auf die Absage zur Mitgliedschaft war oder ob das so oder so passiert wäre. Wenigstens hat er es überlebt.


Von 77 Jahren Bundesrepublik Deutschland war die CDU 51 Jahre mit in der Regierung. Den Schuh können sie sich also getrost selbst anziehen.
Aber so wie ich Merzilein kenne, liegt das nur daran, dass er bisher nicht so richtig daran beteiligt war. Er ist der typische “Alle anderen sind schuld, ich kann das alles besser”-Charakter, eine absolute Fehlbesetzung für eine Führungsrolle.
Dann stell sie wenigstens irgendwohin, damit sich ein Rentner die Rente aufbessern kann.


Nix neues. Dass sie nicht rechnet, wissen wir ja schon seit längerem.
Es gibt inzwischen Mehrweg-Gläser und -Flaschen in allen möglichen Größen. Die Hersteller müssen es nur wollen.
Das größte Problem dürfte sein, dass die meisten Produkte im Glas von irgendwo auf der Welt verstreut herkommen und der rumänische Paprikabauer und der chinesische Mandarinen-Landwirt keine deutschen Mehrwegbehältnisse befüllen.
Soweit mir bekannt ist, sind die meisten kompostierbaren Kunststoffe nicht so einfach kompostierbar. Es reicht nicht, die einfach in die Gegend zu legen, und auch ein gut gepflegter heimischer Kompost reicht da nicht. Es braucht vor allem hohe Temperaturen, die nur in industriellen Kompostieranlagen erreicht werden, damit sich die Stoffe zerlegen.
Vermutlich werden auch einige Entsorger die notwendige Umgebung nicht haben, um die Tüten wirklich wieder in Biomasse zu verwandeln.
Dazu natürlich noch das Durcheinander, dass viele auch nicht kompostierbare Tüten in die Tonne werfen und der Entsorger das nicht so einfach unterscheiden kann.
Ich nehme für den Biomüll schon immer Biomülltüten aus Papier, da bin ich sicher, dass sich das auch zersetzen lässt. Ich bestelle alle paar Jahre Mal einige hundert Stück, dann sind sie pro Stück deutlich günstiger als der 10er-Pack im Supermarkt.