Dieses Bild redet über mich und das gefällt mir nicht.
Fuck.
Das ist echt scheiße. 🫂 Hatte ähnliche Probleme während Corona. Hatten Online-Vorlesungen und irgendwann habe ich angefangen die aufzuzeichnen, um die “Nachzuholen” . Hab ich nie getan.
Ich kann dir nur raten wende ich so schnell dein Zustand es zu lässt an jemanden. Je länger man das raus zögert desto schlimmer wird das und desto mehr Schuldgefühle und Überforderungsgefühle kommen noch oben drauf.
Fühl dich gedrückt.
Bin zwar gerade mal nicht depressiv, kann bei diesem Wetter aber mich nicht aufraffen zur Arbeit zu gehen.
falls du bisher keinen Therapeuten/Ansprechpartner hast an vielen Unis gibt es eine psychologische Studentenberatung, das ist ein guter erster Anlaufpunkt für viele Themen.
Ansonsten: fühl dich gedrückt, depressionen sind mega kacke.
Habe in zwei Wochen endlich nen Erstgespräch für Therapie
Ich drück dir die Daumen 😊
Ging mir auch so. Bin zu der Zeit manchmal kaum aus dem Bett gekommen und bin ziemlich abgestürzt.
Irgendwann musste ich das Studium abbrechen wegen Kohle: hab den Bafög-Anspruch verloren und sie haben Studiengebühren eingeführt.
Irgendwie hab ich es dann wieder geschafft zu funktionieren.
Ich drück dir die Daumen, dass es dir bald wieder besser geht!
Das wichtigste ist, sich nicht verrückt zu machen. Es ist gut zu den Vorlesungen und Übungen zugehen, mit Komiliton:innen zu sprechen etc., aber es ist auch kein Weltuntergang es mal eine Woche nicht zu schaffen. Die Erzählungen vonwegen Anschluss vetlieren sind Schwachsinn, solange du motiviert bist es zu schaffen wirst du es schaffen. Zur Not halt in 10 Jahren zum Master, drauf geschissen. Studium ist ne geile Zeit, kann ruhig länger dauern
aber es ist auch kein Weltuntergang es mal eine Woche nicht zu schaffen.
Wenn es denn nur eine Woche währe…
Ich bin von Jahresbeginn bis hin zum neuen Semester in vielleicht 3 Vorlesungen maximal gewesen. Seit dem neuen Semester besuche ich ein Modul regelmäßig und das andere das ich belege, da bin ich vielleicht 3 mal gewesen seit Semesterbeginn.
Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Steck dir Ziele, die dir erreichbar erscheinen. Dann machst du halt erstmal nur eine Vorlesung, das ist völlig okay. Die meisten Menschen schließen nie ein Studium ab, das ist nicht das Maß aller Dinge. Vielleicht versuchst du nebenher in nem Bereich, der was mit dem Studium zu tun hat, zu jobben? Minijob, 25 oder 50%. Raus kommen, was praktisches machen, in dem man sich etwas verlieren kann. Vielleicht weckt das neue Motivation? Und selbst wenn nicht, Therapie ist auch ein Invest in dich selbst, keine verlorene Zeit. Ein viel wichtigerer als das Studium, möchte ich sogar meinen.
Wenn du in 30 Jahren zurück blickst, wirst du vermutlich keinen Gedanken daran verschwenden, ob du jetzt zwei oder zehn Jahre früher oder später mit dem Studium fertig warst. Es ist natürlich frustrierend, hinter den eigenen Ansprüchen und Erwartungen zurückzufallen, aber es ist auch ratsam sich zu fragen: Woher kommen diese Ansprüche eigentlich? Was will ich erreichen und warum? Muss ich es schnell erreichen? Was sollte jetzt meine oberste Priorität sein, wenn ich es erreichen will? Die Antwort darauf ist sicher nicht 5 Vorlesungen besuchen und mit 1,0 abschließen.
Sorry, ich weiß das hilft erstmal vermutlich nicht viel, aber das sind so Dinge, die würde ich auch gerne meinem Vergangenheits-Ich sagen
Ich nehme mal an, du studierst sowieso etwas, wofür du leidenschaftlich bist? In dem Fall hast du bereits ein großes Privileg / einen Vorsprung und es sollte nicht zuu fatal sein, mal etwas zu fehlen.
Gucke auf jeden Fall auf dein Wohlbefinden / deine Gesundheit, gucke aber auch, dass du nicht in ein Loch aus Bequemlichkeit fällst. Fiese Abwägung, ich weiß, ist aber wichtig.
Fühl dich ganz doll gedrückt und gekopfstreichelt, Kuhmädchenschatzi!
erstes mal?

Schau dir mal die Regelungen in deinem Studiengang bzw. zu den staatlichen Unterstützung die du eventuell bekommst an. Bei mir war es so, dass ich ein Semester lang gar keine Credits geschafft hatte und deswegen meinen Bafög-Anspruch verlor.
Wenn dann rauskommt, dass du mindestens eine Veranstaltung bestehen musst, dann schau, dass du wenigstens das schaffst und such dir vllt. eine Veranstaltung raus, bei der das nicht so schwierig ist.
Das Studium schaffe ich eh nicht mehr in Regelstudienzeit und beziehe kein BAföG, also kann mir das relativ egal sein. Zudem interessiert das an der Uni sowieso niemanden, wenn man mi dem Studium länger braucht.
OK, ich wollts nur gesagt haben für den Fall, dass. Gute Besserung!
Vielleicht noch jetzt sofort relevant, aber falls du zur Abschlussarbeit kommst, immer noch gesundheitliche Probleme hast, und keine großen Prograstinateurin bist, kannst du Studium in Teilzeit beantragen, wodurch sich deine verfügbare Bearbeitungszeit entsprechend multipliziert.






